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Mitarbeiterinterview mit Corinna Juli 2019

Corinna, derzeit bist Du bei uns noch Auszubildende zur Industriekauffrau, steuerst aber mit großen Schritten auf Deine Abschlussprüfung zu. Weißt Du schon wie es danach für die weitergeht?

„Oh ja, und das fühlt sich gut an. Während meiner Ausbildung hier habe ich fast alle Abteilungen durchlaufen und erleben können. Es war abwechslungsreich und lehrreich, nicht nur inhaltlich für die Ausbildung sondern auch für mich persönlich. So durfte ich erleben, wie ich in der Buchhaltung erstaunlicherweise sehr gut zurechtkam, obwohl ich nie das Mathe-Ass war und wirklich Respekt vor dieser Abteilung hatte. Man hört ja immer, dass wenn man sprachlich begabt ist dann in Mathematik schlecht ist – das gilt (jetzt) nicht mehr für mich. Meine Stärken liegen allerdings im Kundenkontakt und so werde ich nach meiner Ausbildung übernommen und im Vertrieb eingesetzt. Ich werde nicht nur übernommen sondern komme in meine Wunschabteilung – was will Frau mehr.“


War Dir bei Beginn der Ausbildung schon klar, dass es eine Chance auf Übernahme bei uns gibt?

„Ja, und das fand ich wirklich toll. Mir wurde die BVS damals von einem Bekannten empfohlen – meine Wunschausbildung wurde angeboten und ich habe nur Gutes berichtet bekommen. Entsprechend nahm ich die Chance war und habe mich ganz regulär beworben – und dann wurde ich auch noch tatsächlich zum Bewerbertag eingeladen. Der Tag war intensiv aber vor allem auch sehr informativ und so wurde allen Bewerbern damals schon mitgeteilt, dass man nur so viele Bewerber sucht und ausbildet, wie man bei entsprechend guter Leistung auch übernehmen kann. Das hat nochmal zusätzlich motiviert.“

Hast Du Dir Deine Ausbildung inhaltlich so vorgestellt?

Gehofft hatte ich es schon, aber das ich wirklich von Anfang an so gefordert und gefördert wurde war unglaublich wertvoll. In der Berufsschule bekam ich ja von meinen Mitschülern zwangsläufig mit wie zufrieden oder eben unzufrieden sie waren. Da merkte ich schon relativ schnell, dass ich das große Los gezogen habe. Klischeemäßiges Kaffeekochen und Akten kopieren war bei mir die Ausnahme. Ich wurde in jeder Abteilung von Anfang an mit ins Tagesgeschäft einbezogen. Natürlich wurde mir anfangs erst einmal viel gezeigt und entsprechendes Fachwissen vermittelt aber eben an realen Vorgängen. Die Rotation durch alle Abteilungen hat es mir leicht gemacht die Abläufe und Hintergründe der Arbeit zu verstehen; die internen Schulungen gaben mir das entsprechende Basiswissen. Für unsere Berichtshefte haben wir sogar wöchentlich ein Zeitfenster in der Firma bekommen, in dem alle Auszubildenden den Schulungsraum zur Verfügung gestellt bekommen haben um die Berichte zeitnah und aktuell zu schreiben. Offensichtlich ein absolutes Novum, auf das meine Mitschüler sehr neidisch waren, wie auf so vieles mehr in meiner Ausbildung.“


Was magst Du an der BVS?

Ich liebe die Atmosphäre und finde meine Kollegen einfach super. Hier kennt jeder jeden – wie es eben in einem Familienunternehmen so ist. Hier ist keiner anonym und geht unter – man wird gesehen und die Geschäftsleitung kennt alle Mitarbeiter noch immer mit Namen, trotz der Größe des Unternehmens. Mein Job ist umfangreich und bietet alles an Abwechslung was man so braucht. Routine gibt es hier kaum – jeder Tag gestaltet sich anders. Außerdem finde ich es toll mit anzusehen wie die Firma wächst – Stillstand gibt es hier nicht. Die Firma entwickelt sich enorm weiter – nicht nur bei der Mitarbeiteranzahl sondern auch flächenmäßig. Für mich eine beruhigende Entwicklung wenn ich an meine Zukunft denke.

Dein Motto in einem Satz?

„Kein Mensch ist perfekt aber jeder ist auf seine Weise einzigartig.“